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2. Weltkrieg

2. Weltkrieg Nach dem Bau des Rursees beginnt der Bau des Westwalls. Die Vorboten des Krieges werden sichtbar. In der Nähe von Schmidt werden ca. 20 Bunkerbauwerke errichtet: Beobachtungsbunker, Vorratsbunker...

Das RAD - Lager im Buhlert Sie parken Ihren Wagen auf dem Parkplatz Buhlert, der zwischen Strauch und Schmidt liegt, und wollen ein Stück spazieren gehen. Noch ehe Sie abgehen, ertönen laute Befehle: „Arbeitsmänner - stillgestanden! Links - um! Den Spaten - über! Im Gleichschritt - Marsch!“ Ich glaube, Sie würden sich zunächst erschrecken und dann neugierig nachschauen, was denn da ganz in der Nähe los ist. Nun, dies alles kann Ihnen heute nicht passieren, wohl aber Ende der dreißiger bis Anfang der vierziger Jahre im vorigen Jahrhundert.

Chronik Kriegsereignisse Übersicht über die Kriegsereignisse in Schmidt vom 3. November 1944 bis zum 10. Februar 1945:

Unsere Gefallenen im 2. Weltkrieg Übersicht der Gefallenen

Es gab genügend Kampf für jedermann Dieser Artikel zeigt, wie wichtig die Eroberung von Schmidt 1945 war "Es gab genügend Kampf für jedermann .. Das Buch von General James M. Gavin "Bloody Huertgen: The Battle That Should Never Ha...

Vermisster Soldat Edward T. Jones Vermißter Soldat des 2. Weltkrieges wurde in Deutschland identifiziert und kehrt zur Beisetzung in unsere Region heim

Begräbnisfeier John Farrell jr. Begräbnisfeier für vermißten Soldaten aus dem 2.Weltkrieg in Norwood, Massachussetts, am 30. April 2010

Bericht von August Gövert Am 8. September 1994 lernte Ludwig Fischer bei einem Treffen mit Veteranen der 28. US. Infantrie-Division Herrn August Gövert kennen. Herr Gövert war bei der 116. deutschen Panzerdivision, die auch...

Bericht von Wolfgang Dyroff Einsatz in Schmidt und Kommerscheidt vom 28. Januar bis Ende Februar 1945. Woffgang Dyrhoff lebt heute in Berlin. Er war Fotograf und Designer. Am 10. Dezember 1997 erhielt ich seinen ersten Brief ...

Ein Kind im Kugelhagel Wie jedes Jahr so fand auch im Jahre 2010 das Treffen der Veteranen statt, die im Jahre 1944 und 1945 in und um Schmidt gegen die Amerikaner gekämpft hatten. Hierbei erfuhr Ludwig Fischer eine fast...

Bericht von Rudi Mayer Rudi Mayer aus Jägersburg war als junger Soldat ebenfalls in Schmidt eingesetzt. Hier sein Bericht: Meine Erkennungsmarke: 2204 R. Kp. Flg.Ers.-Batt.XII Einberufungsbefehl Dezember 1943, da war i...

Bericht von Günter Peukert In Gefangenschaft: 13. April 1945: die erste Nacht in Gewahrsam der US-Army war vorüber. Wie eine Erlösung wurde dieser erste Morgen empfunden. Abschüsse und Einschläge der Artillerie hören wir nu...

Bericht von Georg Ostien Im Juni 1995 erhielt Ludwig Fischer den Bericht von Georg Ostien aus Völklingen. Er war im Herbst 44 und Frühjahr 1945 in unserem Raum als Soldat eingesetzt. Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Bericht von Fred Meinicke Aus dem Gedächtnis geschriebene Aufzeichnung über meinen Einsatz während der Schlacht vom Hürtgenwald im Raum Schmidt / Eifel in der Zeit vom November 1944 bis zum 7. Februar 1945:

Die Bunkerstrasse Als diese Straße quer durch den Buhlert gebaut wurde, dachte noch niemand wirklich an den Krieg. Aber die Planungen für den Westwall liefen voll an, und um die Bunker im Buhlert zu bauen und zu ve...

Die Schlacht um Kommerscheidt Die in unserer Gegend während des Zweiten Weltkriegs einquartierten bzw. kämpfenden Soldaten betätigten sich in ihrer Freizeit nicht selten als "Dichter". Sie verfassten diese Sprüche und Gedichte...

Minensuche 64 Jahre nach Kriegsende Auch nach 64 Jahre nach Kriegsende liegt immer noch Munition in der Erde, besonders dort, wo die Kämpfe hart und erbittert waren, wie zum Beispiel in Kommerscheidt. Hier tobte vom 4. bis zum 7. Nov...

Edward T. Jones / John Farrell jr. Es war am 24.September 2008. Seit etwa drei Wochen waren die Minensucher in Kommerscheidt. Fast jeden zweiten Tag hatte ich sie besucht und einige Fundstücke fotografiert, wobei mir die Leute all...

Heimkehr nach 64 Jahren In Kommerscheidt tobten vom 4. bis zum 8. November 1944 erbitterte Kämpfe zwischen der 28. amerikanischen Infanteriedivision und verschiedenen deutschen Einheiten, u. a. der 89. deutschen Infanteri...

Der Kampf um Schmidt Schon Anfang Oktober war Schmidt Ziel der amerikanischen Führung gewesen. Doch zwei Angriffe scheitern. Die Amerikaner wollen die deutschen Truppen im Raume Monschau >im Rücken angreifen<. Dazu wollen sie die Hochebene von Schmidt als Ausgangsbasis haben. Je näher die Front an Schmidt kommt, um so größer wird die Sorge der Wehrmacht.

Was sagen die Amerikaner über Schmidt Die kriegszerstörte Stadt, zerstört durch Bomben und Granaten, war eine Legende. Jetzt war diese Legende Wirklichkeit. Ganz vorsichtig gingen die Truppen vor. Es schien unmöglich, dass sie in die Stadt strömten und die Festung Schmidt eroberten. Hier waren sie aus den Straßen von Chikago, Atlanta, Bridgeport, Petersburg, marschierten durch die mit Schutt gefüllten, zerstörten Straßen von Schmidt.

Ist die zivilisierte Welt verrückt geworden? Am 9. Februar 1945 rücken amerikanische Fallschirmjäger nach Harscheidt, Froitscheidt und Kommerscheidt ein. Sie kommen von Brandenberg und Bergstein durchs Kalltal hoch und haben die Aufgabe, die linke Flanke der 78. amerikanischen Infanterie-Division zu schützen, die auf dem Weg nach Hasenfeld zum Damm ist. Der Soldat Christensen, der in Kommerscheidt eingesetzt ist, schreibt: Am 9. Februar erreichten wir Schmidt.

Es war während der Fahrt der Senioren Es war während der Fahrt der Senioren, die jedes Jahr im Auftrage der Stadt Nideggen vom Eifelverein, Ortsgruppe Schmidt, durchgeführt wird, als wir in Henry Chapelle in Belgien den Soldatenfriedhof der Amerikaner besuchten. Dort sind in einer großen Schautafel die Ereignisse des 2. Weltkrieges von der Landung in der Normandie bis zum Kriegsende aus Sicht der Alliierten dargestellt, unter anderen sind auch die Ereignisse im Raum Schmidt und Kommerscheidt erwähnt.

Bericht von George C. Ellert Ich komme zurück auf Ihren Artikel, der in der Okt.-Ausgabe des Flash, der Zeitschrift der 78. US-Infantrie Division, veröffentlicht wurde. Auf Ihre Bitte nenne ich Ihnen Namen von Soldaten, die in und um Schmidt und dem Schwammenauel Damm eingesetzt waren. In der Nacht vom 9. Feb. 1945 verließ die A-Company des 309. Regimentes der 78. Infanteriedivision die Gegend von Schmidt, um den Damm zu erobern (evt. anzugreifen).

Erzählungen von George Smith Es ist Samstag, 4. Nov. 1944. Über der Eifel hängen tiefe Wolken. Sprühregen fällt, der alles mit Nässe durchdringt. Ab und zu kommt ein kleiner Windstoß, der den Nebel vor sich hertreibt und den Blick auf eine wirre Landschaft frei gibt. Es ist kurz vor 14 Uhr.

Die Kuh im Mienenfeld Es war im Herbst 1945. Fast alle Einwohner von Schmidt waren wieder in die Ruinen zurückgekehrt. Nur die Einwohner, die nach Thüringen evakuiert waren, wurden dort von den Russen festgehalten und kamen erst in den folgenden Jahren zurück. Gegenüber der ehemaligen Schmiede von Karl Winkel in der Nideggener Str. war damals eine Wiese. Heute steht dort das Wohnhaus der Familie Frank Bergs.

Bericht aus der Kriegszeit Sofie von der Forst berichtet aus der Zeit von November 1944 bis März 1945. Wenn auch viele Schmidter dem Befehl des „Führers“, in die Evakuierung zu gehen, Folge leisteten, so blieben doch meine Mutter, meine Schwester Amanda und ich, denn wir konnten es einfach nicht übers Herz bringen, unser Vieh im Stich zu lassen. Es war schrecklich für uns, sehen zu müssen, wie viele der fortgetriebenen Tiere wieder nach Hause zurück liefen oder unter dem ständigen Beschuss sterben mussten.

10 Tage im Artilleriebeschuss In der Nacht vom 15. zum 16. September 1944 pfiff die erste Granate in Schmidt hinein nachts um 12 Uhr. Wir lagen schon im Schlafe. Durch das unheimliche Pfeifen wurden wir wach. Wir standen auf un...

Als die Granaten pfiffen Als die Front unserer Heimat näher rückte, kam auch in unser Dorf der Beschuß. Die ersten Granaten schlugen auf dem Pareer ein.