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Urkunden

Urkunde

Der Name Schmidt war zu Beginn der Neuzeit unbekannt.
Er taucht zum ersten Mal am 4. Oktober 1487 als in einem Pachtvertrag auf.

Hier heißt es unter anderem:

…im Jahr tausend Vierhundert achtzigsieben auf Donnerstag nach , das ist der 4. Oktober 1487.

Unterschrieben wurde der Pachtvertrag von Wilhelm Lunynk, der von 1486 bis 1511 Jülich – Bergischer Kanzler war.

In der Urkunde heißt es:

Wir Wilhelm von Gottes Gnaden zu Jülich, zu dem Berge, Graf zu Ravensberg, Herr zu Heinsberg und Lövenberg tun kund und bekennen öffentlich mit diesem Brief vor uns, unseren Erben und Nachkömmlingen, dass wir Peter Schmid und seinen Erben, unsern Hof und Gut auf dem Boulert auf dem Dierscheidt in unserem Land von Monschau gelegen…

Urkunde

Der Bürgermeister der Gemeinde Schmidt an Herrn Ladoucette, Reichsritter,
Mitglied der Ehrenlegion und Vorsteher des Rur-Departmont
Sehr geehrter Herr Vorsteher!
Ich habe die Ehre, Ihnen zu berichten, dass die Einwohner dieser Gemeinde wünschen, die Erlaubnis zu erhalten, einen Teil des Holzeinschlages meistbietend zu veräußern, für das Jahr 1810.
Es handelt sich um ihren Brennholzeinschlag im so genannten , wie es gewöhnlich heißt.
Weiterhin wünschen sie das Geld (aus dem Holzverkauf) für die Vermessungskosten zu zahlen, die sich auf 90 francs belaufen, neben den anderen Verwaltungskosten.
Mit Beharrlichkeit bitte ich Sie, Herr Vorsteher, im Namen meiner Verwalter mögen Sie dieser Anfrage zustimmen und mir Ihre Erlaubnis zukommen lassen.

Ich habe die Ehre, Ihnen, werter Herr Vorsteher mit der höchsten Hochachtung zu begegnen.

Ihr sehr ergebener und sehr untertäniger

Jean Hubert Stollz